What’s App, Mama? – (K)eine Buchkritik

Buchcover: Robert Campe: What's App, Mama?

Während meiner Verlagsjahre habe ich viele (Hör-)Buchblogger persönlich kennengelernt, gezielt mit ihnen zusammengearbeitet und noch mehr Rezensionen in diversen Blogs gelesen und wiederum ausgewertet. Heute würde man wohl von Blogger Relations oder Influencer Marketing sprechen. Ich werde mich also hüten hier „mal eben“ eine Buchrubrik aufzumachen. Dies ist also keine Buchkritik, sondern ein Lektüretipp #ausgründen:

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„Schatz, wir müssen reden“ – aber digital?

Wandgestaltung

Ich hatte mich bewusst für die Jahrestagung des Netzwerk Öffentlichkeitsarbeit in Darmstadt entschieden. Warum? Weil ich das Thema „Kirche und Mitgliederkommunikation“ unter dem Titel „Schatz wir müssen reden“ griffig und provokant zugleich fand. Die angekündigten Workshops zu „Social Media im Gemeindealltag“ und „Jugendkommunikation mit Snapchat“ machten meine Entscheidung noch einfacher. Doch dann zeigte die Tagung, dass zwischen Theorie und Praxis manchmal eben doch Welten liegen können…

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Social Media ist keine Insel

Fenster in der IHK Hamburg

Alles auf Anfang?
So ein bißchen fühlte es sich diese Woche an, als ich in der Handelskammer Hamburg  den Zertifikatskurs Social Media Manager machte. Nochmal ganz von vorn. Basics und Abläufe, Plattformen, Personae, Strategie und jede Menge Buzzwords aus dem Online Marketing. Aber auch ein bißchen „Reset“ für mich – schließlich habe ich mich eine Woche extra aus dem Tagesgeschäft raus genommen. Ideen und Vorhaben, aber vor allem auch interne Abläufe und Informationswege hinterfragt.  Die to-do-Liste ist in den fünf Tagen lang geworden.
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Augenblick mal! 7 Wochen ohne Sofort!

Aschekreuz auf der Stirn

Mit Karneval, Fasching oder wie auch immer es die jekken Menschen nennen mögen, kann ich wenig anfangen. Ich habe es in Köln probiert, vor langer Zeit und bin definitiv gescheitert. Da bin ich zu norddeutsch, im Kern wohl doch zu protestantisch. In München war der Faschingsdienstag für mich, wie für viele Einheimische immer ein „toter, wenn auch freier Nachmittag“, den man entweder draußen in den Hausbergen verbrachte oder daheim „klar Schiff“ machte.

Am 1. März ist Aschermittwoch, dann beginnt die Fastenzeit. 7 Wochen ohne. Meine Fastenzeit habe ich dieses Jahr zum ersten Mal im Januar gemacht. Abstinenz und Entgiftung nach der Feiertagssaison. Ob ich nochmal 7 Wochen dran hänge, weiß ich noch nicht. Aber die Idee 7 Wochen nicht alles sofort zu machen, gefällt mir sehr. Die App zur Aktion werde ich mal ausprobieren.

Foto (c): T. Krätzig