Wider den Autopiloten im Kopf – #bcki17

Die Regionalbahn nach Kiel braucht genauso lang wie der ICE nach Berlin. Trotzdem war ich erst zwei Mal in Kiel. Warum, kann ich nicht sagen. Umso besser also, dass ich mich dem Barcamptourismus Hamburg – Kiel am vergangenen Samstag angeschlossen habe und aus gewohnten Bahnen, #indenechtenNorden, aufgebrochen bin. Denn dafür sind Barcamps wie das #bcki17 ideal.

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Another happy place: #instakirche

Kolumbarium im St. Mariendom Hamburg

15 Millionen Menschen sind in Deutschland jeden Monat auf Instagram aktiv.

Diese Meldung wurde letzte Woche via allfacebook.com veröffentlicht: Pünktlich dazu brannnte die 1. Kerze auf dem Geburtstagskuchen der Instagram Stories. Das sind fast 6 Millionen Nutzer mehr seit den letzten offiziellen Zahlen Anfang 2016. Diese Entwicklung deckt sich mit meinem Bauchgefühl, denn immer mehr bekannte Gesichter tauchen inzwischen auch bei Instagram auf. Die Nische hat die Foto- und Videoplattform längst verlassen, nun rückt also der „Mittelbau“ nach. Darüber freue ich mich v.a., weil es quantitativen Rückenwind für ein konkretes Projekt bedeutet, die #instakirche.

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Kirchentag 2017: Was ich sehe

Willkommen in Magdeburg - Graffitti

Kirchentag. Der erste seit über 20 Jahren. Schon in der Vorbereitung fühlt sich vieles dennoch vertraut an. Häufig ein inneres „Ach ja, so war das.“ Sei’s die Schal-Kultur, die Fotos der Papphocker in den Messehallen und und und. Bekannt und doch irgendwie weit weg. Ein Blick eher von außen. Du siehst mich ist das Motto. Was sehe ich und auch die Frage: Was will ich wirklich sehen? Weiterlesen

Digital Detox in Dänemark

Kajakvej

Unsere jährlichen Fahrten nach Dänemark haben sich ursprünglich aus meinem Wunsch heraus entwickelt, Zeit zu haben, das zu lesen, zu dem ich während des beruflich verordneten Lesens im Verlag meist nicht gekommen bin. Und so fahren wir, seit wir in Hamburg wohnen, zum jährlichen Abschalten nach Djursland. Seit zwei Jahren nun mit den Kajaks an Board. In diesem Jahr war das „Digital Detox“, denn das ist auch immer mit dabei, sehr dringend nötig. So nötig, dass mein „Handy-Nacken“ bzw. die Schulter auch schon „urlaubsreif“ schrie.

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